Einmal Japan und zurück. Kein Aufwand und trotzdem gesund.

Japaner sind anders. Sogar der Fitnessmarkt wird in letzter Zeit von japanischen Gurus eingenommen – weil die Übungen einfach und alltagstauglich, dabei trotzdem intensiv und effektvoll sind. Und weil sie letztendlich langfristig und mühelos deinen Lebensstil verändern. Dies gilt besonders für Sotai – die Methode, die eine natürliche Körperhaltung wiederherstellt, damit der Körper weg vom Schmerz hin zu mehr Beweglichkeit kommt.

In nur zwei Wochen den Körper spürbar formen

Genau das ist das Ziel der „Sakuma-Methode“, die vom japanischen Fitness-Guru Kenichi Sakuma entwickelt wurde und die seit einigen Jahren die Welt erobert. Und das mit nur 5 Minuten Bewegung am Tag.

Beim Zero-Training von Tomomi Ishimura macht man täglich ebenfalls nur 5 Minuten unterschiedliche Dehn- und Atemübungen.

Und die Kaoru-Methode soll Sport-Routinen revolutionieren, sie basiert auf Stretching und myofaszialem Release, dabei wird die Muskulatur mit Hilfe von Druck durch einen Tennisball oder spezielle Rollen in wenigen Minuten entspannt.

Auch die althergebrachte Sotai-Methode hat kurze, knappe Übungssequenzen, die Knochen- und Gelenkfehlstellungen und die damit im Zusammenhang auftretenden Muskelverspannungen abbaut. Dadurch entsteht ein neues Gleichgewicht im Körper.

 

Was bringt das?

Kenichi Sakuma betont, dass es „Körperhaltungen (sind), die verhindern, dass du Fett verlierst“. Der Erfolg seiner Methode – innerhalb von zwei Wochen eine schlanke Figur zu bekommen – basiert in Wesentlichen darauf, dass du lernst, alle Muskeln deines Körpers zu benutzen. Die vorgeschlagene Routine besteht hauptsächlich aus Haltungsübungen, jede wird etwa eine Minute lang durchgeführt.

Im Zero-Training wird der Körper durch Dehnung der Muskulatur und die Kontrolle des Atems neu ausgerichtet. Eine Kombination aus Übungen zur Entspannung und Kontraktion stärkt dein Wohlbefinden und deinen Körper.

Kaoru verbessert die Sitzhaltung, stärkt das Immunsystem, lindert Muskelschmerzen und fördert ebenfalls das allgemeine Wohlbefinden.

Sotai lockert den Körper und macht ihn dadurch beweglicher. Die eigenverantwortliche Durchführung schult das sensible Beobachten des eigenen Gesundheitszustands.

Allen Methoden gemeinsam ist, dass der Körper in eine gesunde, natürliche Haltung zurückkehrt.

 

Kein Wunder, sondern natürliche Haltung und Bewegung

Dies ist typisch für viele japanische Methoden:

  • Sie haben die Körperhaltung im Fokus.
  • Sie brauchen wenig Zeit.
  • Sie sind einfach und problemlos in den Alltag integrierbar.
  • Die Idee dahinter ist, dass der Körper zurückfindet zu einem guten Atemrhythmus und
  • dass der Mensch ein feines Gespür für seinen Körper entwickelt.

Täglich fünf Minuten machen einen Unterschied. Du brauchst keine Wunderdiät und kein Fitnessprogramm im engeren Sinne. Du findest wie von selbst einen gesunden Umgang mit deinem Körper und darüber hinaus einen neuen Lebensstil, zu dem ganz selbstverständlich auch die „richtige“ Ernährung und eine natürliche Haltung gehört – zusätzlich zu den 5 Minuten Bewegung täglich.

 

Japanische Methoden sind alltagstauglich

Dies gilt für alle japanischen Methoden. Nicht nur aktuelle Fitnesstrends, sondern auch über viele Jahre und Jahrzehnte bewährte Methoden beschäftigen sich mit dem Körper als Ganzes. Die Idee hinter allen Tipps und Programmen ist, dass dein Körper zurück zu einer „richtigen“, zu „seiner“ Körperhaltung zurückfindet. Und dass du dafür ein konkretes Gefühl entwickelst, damit du in Zukunft Anspannung und Fehlstellungen reduzieren bzw. vermeiden kannst, noch bevor Schmerz entsteht. Weil die meisten Probleme und Schmerzen im Alltag entstehen, wirken alltagstaugliche Programme einfach am besten.

Weg vom Schmerz. Endlich wieder beweglicher.

Mit wenigen Minuten Aufwand Sotai in den Alltag integrieren. Anstelle von Schmerzfreidehnungen dehnst du dich frei von Schmerzen. Online mehr erfahren am 7. Dezember im Workshop.

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Ich bin Renate Köchling-Dietrich und du bist bei mir richtig, wenn du dich spüren, gesund und lebendig fühlen möchtest. Ich unterstütze dich mit dem Wissen der traditionellen japanischen Medizin und um den Ki-Fluss dabei, die Signale deines Körpers zu erkennen, zu verstehen und deinen Bedürfnissen gemäß zu leben. Seit zwei Jahrzehnten unterrichte ich dieses Wissen und vor allem seine praktische Umsetzung und das Erleben.

Im Blog findest du dieses althergebrachte Wissen und Erklärungen über die Zusammenhänge. Dabei geht es immer um das Thema Spüren. Denn nur wenn du dich spürst, kannst du deinem Körper vertrauen und ganz bei dir sein.

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